*Bild aus C. Mackesy (2019) Der Junge, der Maulwurf, der Fuchs und das Pferd
Die vergangenen Wochen und Monate waren für viele von Ihnen – wie auch für mich – entbehrungsreich, anstrengend, frustrierend, überfordernd… einfach hart!
Aber es lohnt sich über die letzten Wochen und das was vor uns liegt zu reflektieren:
Was war gut daran, wie ich auf Herausforderungen reagiert habe?
Wie habe ich trotz belastender Gefühle dennoch weitergemacht? Was habe ich gemacht?
Wie möchte ich auf die vor mir liegenden Herausforderungen reagieren?
Was habe ich über mich und meine Fähigkeiten gelernt?
Ich bin davon überzeugt, dass eine Gesellschaft noch niemals so konstruktiv und vernünftig mit einer Naturkatastrophe umgegangen ist, auch wenn uns unsere Gefühle manchmal sagen, dass wir in unserem Verhalten zu einer Minderheit gehören. Gefühle liegen manchmal falsch.
Und ich empfinde für die laute Minderheit, die mit Gefühlen von Unsicherheit, Angst und Kontrollverlust aktuell nicht besser umgehen können als mit Leugnung von Realitäten oder dem Versuch, sich die Fakten so zu drehen, dass es sich für sie erträglicher anfühlt, oder die gegen Wahrheiten anbrüllen, größtes Mitgefühl. Es ist aktuell für uns alle einfach nicht leicht, maßvoll und vernünftig zu reagieren! Aber wir können uns alle auf den Weg machen, die beste Version von uns zu werden.
Wir sind bald über den Berg, der Frühling naht 🤓
